Grazer Akademische Burschenschaft Carniola

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Die Krain – „Carniola“

Herzogtum 1364 – 1918

„Die Krain“, mittellateinisch „Carniola“ in der Bedeutung von „Kleine Carnia“, ist Raumname für ein alpenslawisches und gleichwohl für ein germanischstämmiges Siedlungsgebiet seit Ende der Spätantike und Beginn des frühen Mittelalters zur Zeit der spätantiken Völkerwanderung.

Der Einfall der Langobarden im nördlichen Mittelmeerraum im Jahr 568 gilt als der letzte große Zug der spätantiken Völkerwanderung. Er markiert mit dem Tod des oströmischen Kaisers Justinian I. im Jahr 565 das Ende der Spätantike und den Beginn des Frühmittelalters.

Der große Zug der Langobarden, wohl unter Druck der Awaren im pannonischen Raum, nahm seinen Ausgang vom großen Plattensee und führte entlang der uralten Bernsteinstraße über Emona (Laibach) auf der Via Gemina der Römer nach Gurkfeld in der Unterkrain, über den Birnbaumer Sattel nach Aidussina (Haidenschaft) im Trogtal der Wippach nach Savogna und Görz am Isonzo und weiter nach Aquileia.

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